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Geis Transport und Logistik GmbH

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Geschichte

Moderne Logistik mit Tradition

In zwei Generationen vom Fuhrunternehmen zum weltweiten Logistikdienstleister: Seit der Gründung durch Hans Geis 1945 wachsen wir kontinuierlich – und bleiben dabei ein unabhängiges Familienunternehmen.

Unsere Kunden sind die Basis für den Unternehmenserfolg, deshalb sind wir immer genau dort, wo wir gebraucht werden. Wir investieren in wachsende Märkte, finden innovative Lösungen und weiten unseren Service stetig aus.

Durch neue Ideen und den Einsatz moderner Technik werden wir komplexen Anforderungen gerecht und gewährleisten höchste Qualität. So bieten wir jederzeit das beste Gesamtpaket an individuellen Vorteilen. Nicht zu viel, nicht zu wenig – sondern perfekt passend.

Seit mehr als sechs Jahrzehnten trägt Geis als Logistik-Partner zum Erfolg und zur Zufriedenheit seiner Kunden und Mitarbeiter bei.

Hans-Georg Geis und Wolfgang Geis, geschäftsführende Gesellschafter der Geis Gruppe

25. August 1945

Hans Geis gründete 1945 das gleichnamige Fuhrunternehmen. Sein ganzes Firmenkapital bestand aus einem Holzvergaser LKW aus Armeebeständen, den er mit geliehenem Geld erstanden hatte. Zunächst übernimmt der Umzugsfahrten für Privatkunden in alle Regionen Nachkriegsdeutschland. Am 12.04.1948 erhielt er dann die offizielle Genehmigung durch das Landratsamt und eröffnete sein Büro in der Holzhandlung Baumbach.

1950 - 1959

In den fünfziger Jahren erweitert Hans Geis seinen Fuhrpark auf 22 Einheiten und beschäftigt 35 Mitarbeiter – die tatkräftig helfende Familie nicht mitgerechnet. Da ein Großteil der Fahrten in den Nürnberger Raum führt, wird dort 1959 die erste Niederlassung gegründet und der regelmäßige Linienverkehr zwischen Bad Neustadt und der Frankenmetropole aufgenommen.

 

1960 - 1969

Die sechziger Jahre sind geprägt von der Expansion des Transportunternehmens. Am 1. April 1963 tritt Hans-Georg Geis als Speditionskaufmann in das väterliche Unternehmen ein. Geis steigt in das Lagergeschäft ein. 1964 wird die erste Umschlaganlage mit 300 Quadratmetern in Bad Neustadt errichtet.

 

1970 - 1979

Wandel zur modernen Spedition: Lagerung, Kommissionierung und Versand werden wichtige Geschäftsfelder. Am 1. März 1971 nimmt auch der zweite Sohn, Wolfgang Geis, als Betriebswirt die Arbeit im Unternehmen auf. Geis investiert früh in moderne Verfahren wie die Wechselbrückentechnik und führt bereits 1974 die EDV ein. Parallel beginnt Geis, sich international auszurichten und verschifft 1975 den ersten Seecontainer nach Singapur.

1980 - 1989

Ein Jahrzehnt ganz im Zeichen der Errichtung von flächendeckenden Netzwerken. 1981 erhält Geis den IATA-Agenturvertrag und gründet 1982 das Flughafenbüro in Nürnberg. In Singapur geht die Geis Cargo Far East erfolgreich an den Start und legt damit den Grundstein für die weitere Entwicklung von Geis in Asien. Mit dem Beitritt zur Kooperation IDS 1989 stellt Geis die Weichen für flächendeckende Landverkehre in Europa.

1990 – 1995

Geis orientiert sich verstärkt in Richtung Osten: Im Mai 1990 nimmt die Thüringer Speditionsgesellschaft in Ohrdruf den Geschäftsbetrieb auf. Mit Gründung von Geistransport s.r.o. ist Geis seit 1991 auch in Tschechien präsent. 1992 gründet Geis mit 17 Partnern die ILS-EAST Gesellschaft für Osteuropaverkehre. Den tschechischen Paketmarkt betritt Geis 1994 mit der Tochtergesellschaft General Parcel Čechy.

1996 - 2000

Geis gründet drei Gesellschaften, die auf komplexe Logistikprojekte ausgerichtet sind: Geis Industrie-Service GmbH in Nürnberg, TSG Logistik GmbH in Thüringen und ISL s.r.o. in Tschechien. Im März 1999 übernimmt Geis AUTOPOST-EXPRES s.r.o. und kann auf acht weitere Standorte in Tschechien zurückgreifen. Mit der Übernahme aller Jacky Maeder Büros in Asien unterstreicht Geis im Mai 1999 sein Engagement in Fernost.

2001

Mit der Übernahme der Stückgutaktivitäten der Häring GmbH & Co. KG in Nürnberg ist die Geis Gruppe jetzt auch im Nürnberger Raum Partner der Stückgut-Kooperation IDS. Mit nunmehr drei Standorten im IDS-Verbund gewinnt der Geschäftsbereich Road Services eine starke Präsenz im wirtschaftlich wichtigen Raum Mittel- und Süddeutschland. Auch im Geschäftsbereich Logistics Services expandiert Geis in Flächen und IT-Systeme.

2002

Die drei tschechischen Geis-Gesellschaften Geistransport, ISL und Autopost-Expres treten jetzt unter dem Namen Geis CZ s.r.o. auf. Mit rund 400 Mitarbeitern bietet Geis CZ seinen Kunden an 12 Standorten echtes One-Stop-Shopping: nationale und internationale Spedition, Logistik und Paketdienst. Weltweite Air + Sea Services sowie Logistics Services realisiert Geis nun gemeinsam mit SDV in dem neu gegründeten Jointventure Geis SDV.

2003

Seit Januar firmiert die Geis + Häring GmbH als Geis Eurocargo GmbH & Co. KG. Damit betont das Unternehmen sowohl seine Zugehörigkeit zur Geis Gruppe als auch seine Spezialisierung auf europäische Landverkehre. Im Juli verleiht der Bayerische Wirtschaftsminister der Geis Gruppe erstmals die Auszeichnung „Bayerns Best 50“. Damit zählt das Unternehmen offiziell zu den wachstumsstärksten Unternehmen im Freistaat.

2004

Auch 2004 setzt Geis den Expansionskurs fort: Im Oktober nimmt das Unternehmen in Kürnach bei Würzburg ein neues Terminal in Betrieb und verdoppelt damit die Kapazitäten vor Ort. Im Juli übernimmt Geis die Würzburger Spedition Max Schürger und integriert sie in die Niederlassung Kürnach/Würzburg. In diesem Zuge geht auch die slowakische Max Schürger-Niederlassung an Geis über. Der Standort in Bratislava firmiert seitdem als Geis SK s.r.o.

2005

Geis nutzt verstärkt Chancen in Osteuropa: Im Mai wird ein neues HUB in Modletice in Betrieb genommen. Hierdurch verdreifacht Geis CZ die Umschlagkapazitäten im Raum Prag. Im Juni erhält Geis zum zweiten Mal die Auszeichnung „Bayerns Best 50“. Im Dezember werden erstmals alle deutschen Geis-Standorte nach ISO 14001:2004 zertifiziert. Geis ist damit einer der ersten Logistikdienstleister Deutschlands mit zertifizierten Umweltmanagement.

2006

Expansionswelle zum 1. Januar: Die Geis Gruppe übernimmt drei Unternehmen und stärkt damit ihre Position in Mitteleuropa nachhaltig. Erstens die Spedition Bischoff mit Sitz in Naila und drei weiteren Niederlassungen. Zweitens das slowakische Unternehmen TEN Expres, das Stückgut-, Paket- und Logistikleistungen bietet. Und drittens das auf Luft- und Seefracht spezialisierte Unternehmen Cantrans in Warschau, Breslau und Wien.

2007

Im Juni erhält Geis bereits zum dritten Mal die Auszeichnung „Bayerns Best 50“. Am 12. September wird das neue World Distribution Center (WDC) gemeinsam mit Siemens Healthcare in Neu-Isenburg feierlich eingeweiht. Geis bewirtschaftet die 18.000 Quadratmeter große Anlage und realisiert die komplette Distributions- und Rückwarenlogistik unter einem Dach.

2008

Netzerweiterung in Deutschland und Tschechien: Im Januar weiht Geis das Logistik- und Technologiezentrum in Forchheim ein. Auch in Satteldorf bei Crailsheim ist Geis nun mit einer Niederlassung vertreten: Das Road-Terminal geht am 1. April an den Start. Im tschechischen Chomutovice bei Prag nimmt General Parcel Čechy im Juli das neue zentrale Paket-HUB in Betrieb. Im November wird ein hochmodernes Logistikterminal in Brünn eröffnet.

2009

Zum 1. Juni übernimmt Bischoff International das Kundengeschäft im nationalen Landverkehr von Militzer & Münch in Hof und Saalfeld. Den Bereich Logistics Services baut Geis im Juli aus – mit der Akquisition der M&M logistics & trade GmbH und ihren vier operativen Standorten in Hof und Marktredwitz. Ihr Leistungsspektrum erweitert die Geis Gruppe im August mit der Übernahme des Oberhachinger Verpackungsunternehmens Georg Lechner GmbH.

2010

Die Geis Gruppe wächst weiter: Anfang Juni übernimmt Geis die Bewirtschaftung des neuen Zentrallagers des Garten- und Forstgeräteherstellers Husqvarna Group in Ostrava. Auch die Distribution der Produkte in Tschechien und der Slowakei realisiert Geis. Das Engagement in Osteuropa erweitert Geis darüber hinaus am 1. November durch die Übernahme des international tätigen tschechischen Logistikdienstleisters Feico.

2011

Im März erhält Geis den Bayerischen Qualitätspreis in der Kategorie „Unternehmensorientierte Dienstleister“. In ihrem Logistik- und Technologiepark Erlangen-Frauenaurach nimmt die Geis Gruppe im April das erste Multiuser-Logistikzentrum in Betrieb. Seit April gehört die Schweizer General Transport AG zu Geis. Sie hat einen besonderen Schwerpunkt auf der Projektlogistik. Im Oktober wird der Standort Kürnach um ein Logistikterminal erweitert.

2012

Zum Jahresbeginn bietet Geis als neuen Service Transport, Lagerung, Einbringung und Installation von Hightech-Großgeräten wie Magnetresonanztomografen aus einer Hand. Anfang März werden Hans-Georg Geis und Wolfgang Geis von der DVZ als Unternehmer des Jahres mit dem LEO Award ausgezeichnet. Im September schließt Geis am Standort Ohrdruf den Ausbau der Speditionsanlage ab, der Standort firmiert nun als Geis Eurocargo GmbH.

2013

Vier Geis-Niederlassungen platzieren sich beim Quality Ranking von IDS unter den Top 5. Ende Juni weiht Geis das neue zentrale Paket- und Stückgut-HUB für die Slowakei ein. Zum 1. Juli übernimmt Geis die Niederlassungen Gochsheim/Schweinfurt, Nürnberg und Ludwigsburg von Logwin. Ebenfalls zum 1. Juli übernimmt Geis die polnische Landesgesellschaft von Quehenberger mit sieben Standorten und schafft damit die Basis für ein polenweites Netz.

2014

Zum 1. Januar weitet Geis das polnische Netz durch Übernahme von Logwin Solutions Poland um drei Standorte und 80 Mitarbeiter aus. Anfang Juli weiht Geis das neue Logistik­zentrum im thüringischen Seubtendorf ein. In Tschechien bietet Geis seit Jahresmitte mit rund 450 „Geis Points“ das größte private Paket-Ausgabenetz des Landes. Die Niederlassung Satteldorf ist seit September in einem neunen, modernen Umschlagterminal aktiv.

2015

Durch zwei Zukäufe bietet Geis nun sämtliche Logistikservices flächendeckend in Polen an: Im Januar übernahm Geis das auf Landverkehre und Kontraktlogistik spezialisierte Unternehmen ET Logistik. Und seit März gehört mit K-EX einer der großen Paket- und Kurierdienstleister Polens zur Geis Gruppe. In Fulda/Eichenzell nahm Geis am 30. April das neue Umschlagterminal offiziell in Betrieb. Damit verdreifacht Geis die Kapazitäten vor Ort.

2016

Im Dezember 2016 baut Geis sein Leistungsspektrum in Tschechien weiter aus. Das neue B2C Zentrallagers in Cheb (Tschechien) wird in Betrieb genommen. Außerdem wurde die Geis Solutions CZ s.r.o.Geis in Tschechien gegründet.

2017

Auch 2017 stehen die Zeichen für Geis weiter auf Wachstum: Im Frühjahr 2017 wurde zunächst die erweiterte Logistikanlage mit doppelter Kapazität in Kürnach eingeweiht. Unterdessen wurden die Kapazitäten im Herzen von Polen weiter gestärkt und ein neues zentrales Umschlagzentrum für Stückgut eröffnet.

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