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20 Monate Geis in Eichenzell

Bad Neustadt / Eichenzell, 30. August 2016. Vor 20 Monaten nahm die Geis Gruppe ihr neues Speditionsterminal für die Region Fulda in Eichenzell-Kerzell in Betrieb. Seitdem hat Geis neue Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen, in das Equipment investiert und die Leistungspalette erweitert.

Mit einer Investition von zehn Millionen Euro im Industrie- und Gewerbegebiet Eichenzell verdreifachte die Geis Gruppe Anfang 2015 ihre Kapazitäten vor Ort. „Als wir mit dem neuen Terminal an den Start gingen, haben wir die Zahl unserer Mitarbeiter bereits auf 50 aufgestockt“, sagt Niederlassungsleiter Ramon Wal-ter. „Die meisten neuen Kollegen kamen zunächst vom Geis-Stammsitz in Bad Neustadt. Mittlerweile sind bei uns 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 12 Auszubildende angestellt. Der weitaus größte Teil von ihnen stammt inzwi-schen aus der Region Fulda.

Stückgut, Ladungsverkehre und Gebietsspedition

Die Aufgaben der Mitarbeiter sind vielfältig: Klassische Stückgutverkehre für die Kunden im Umkreis Fulda, Alsfeld, Vogelsberg, Schlüchtern und Rhön bietet Geis in ganz Deutschland mit 24-stündiger Regellaufzeit sowie in ganz Europa. Dafür nutzt Geis sein engmaschiges Netz: Eigene Standorte sorgen für Flä-chendeckung in weiten Teilen Zentraleuropas, feste Partner decken die übrigen Länder in Europa ab. Zudem übernimmt das Eichenzeller Team unter dem Pro-duktnamen „Geis Direkt“ Teil- und Komplettladungen, die nicht in das Stückgut-Raster passen.

Auch einen Spezialservice für die Automobilindustrie realisieren die Eichenzeller: Als Gebietsspediteur übernimmt Geis den zeitgenauen Transport von Bauteilen der Zulieferer in die Produktionswerke der Automobilhersteller. Das Gebiet,
für das Geis von Eichenzell aus verantwortlich ist, hat mittlerweile einen Radius von rund 150 Kilometern rund um Fulda und reicht von Göttingen bis Schweinfurt und von Coburg bis Sömmerda. „Das zentral gelegene Fulda ist dafür der ideale Konsolidierungspunkt“, erklärt Ramon Walter.

Investitionen in Equipment

Um diesen Aufgaben optimal gerecht zu werden, hat Geis massiv in das Equipment vor Ort investiert. Insgesamt 13 neue Megatrailer haben die Mitarbeiter seit Anfang 2015 in Eichenzell in Betrieb genommen. Die Trailer sind optimal für Automotive-Verkehre geeignet: Sie verfügen über zusätzliche Verstärkungen an den Stirnwänden für hohen Schutz der Ladung. Zudem profitiert die Umwelt, da Geis statt der üblichen Dreiachser überwiegend Zweiachser einsetzt. Das reduziert den Verbrauch und damit den CO2-Ausstoß. Und auch die Arbeit der Fahrer erleichtern die Trailer mit ihren hydropneumatischen Dächern, die sich auf Knopfdruck öffnen und schließen.

Region mit Potenzial

Gemeinsam mit langjährigen regionalen Kunden sowie mit neuen Projekten setzt Geis in Eichenzell auch künftig auf qualifiziertes Wachstum. „Die Region hat enorm viel Potenzial“, sagt Ramon Walter. „Mit unserer gewohnten Zuverlässigkeit und Qualität wollen wir Wachstumschancen nutzen. Kompetent, leistungsstark und kundenorientiert.“




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