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Geis Transport und Logistik GmbH

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Sebastian Betz

Disponent Export/Import

In der neunten Klasse in der Schulzeit wusste ich noch nicht, welchen Beruf ich später ausüben möchte. Ein Bekannter, der bei Geis arbeitet, hat mir von der Möglichkeit eines Orientierungspraktikums bei Geis erzählt.

Als Praktikant konnte ich verschiedene Abteilungen kennenlernen – am besten gefallen hat mir schon damals die Dispo.

Der kollegiale Umgang unter den Kollegen und dass ich schon als Praktikant direkt mit anpacken durfte,

hat mich dann überzeugt, meine Ausbildung als Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung bei Geis zu machen. Mich weiterbilden zu können ist mir sehr wichtig. Ich habe schon während meiner Ausbildung an vielen Schulungen und Weiterbildungen teilnehmen dürfen, daher habe ich mich nach dem Abschluss meiner Ausbildung im Sommer 2018 auch für eine Festanstellung bei Geis entschieden.

Seitdem arbeite ich in der Disposition Export/Import. Dabei organisiere ich den Warenimport und –export mittels LKW nach Polen, Österreich und Italien.

Einen kühlen Kopf und den Überblick zu behalten, ist für Disponenten das A und O.

Herausforderungen & Perspektiven

Die Arbeit in der Dispo ist ein verantwortungsvoller Job. Geht etwas schief, leidet die Kundenzufriedenheit und es entstehen Kosten. Deshalb gehören das genaue Arbeiten und das vorausschauende Planen der Touren auch dazu. Durch die gute Einarbeitung und die Kollegen, die einem unterstützend zur Seite stehen, lernt man aber schnell.

Manchmal muss man etwas „basteln“ um eine Lösung für bestimmte Herausforderungen zu finden. Deshalb wird es in der Disposition auch nie langweilig. Außerdem ist man immer in Kontakt mit Kunden, Dienstleistern und Kollegen, daher sind gute Englischkenntnisse unverzichtbar.

Team & Arbeitsbedingungen

Damit die Prozesse reibungslos funktionieren, ist eine gute Absprache mit den Kollegen ganz wichtig. Das ist aber kein Problem – wir kommen bestens miteinander klar und gehen regelmäßig gemeinsam im Team nach Feierabend was Essen.

Da nicht immer in allen Ländern zeitgleich Feiertage sind, kommt es ab und an vor, dass man auch an einem Feiertag arbeiten muss. Da wir uns mit der Feiertagsarbeit aber abwechseln, hält sich das in Grenzen. An Wochenenden arbeiten wir grundsätzlich nicht.

Um den Austausch unter den Disponenten anzuregen und die Weiterentwicklung der Prozesse voranzutreiben, wird jährlich ein Treffen der Disponenten organisiert. Dort wird nicht nur über Verbesserungspotenzial gesprochen, sondern die Arbeit mit dem Angenehmen verbunden. In diesem Jahr waren wir z. B. beim Kegeln.

Erfahrungsberichte

Viele unserer Mitarbeiter machen Karriere. Hier teilen sie ihre Erfahrungen bei Geis. Lesen Sie mehr.